CIAO INGO

CIAO INGO

Ein neues Leben

Sommer 1990: vom 27.-29.Juli feiern die Rellinger ihr grandioses Rosenfest mit Rosenkorso, Konzerten und anderen musikalischen Darbietungen, vielen Attraktionen im Ortskern und auf dem Festplatz auf dem Sportplatz. Dort gibt es auch ein reichhaltiges Angebot für Kinder, Spiel und Spaß und Zirkus! Und da zeigt ein Jongleur namens „Ingo“ (nicht Waschkau) sein Künste, wirft mit Bällen und Keulen und fängt sie wieder auf! Vor ihm im Publikum sitzt Annika mit ihrem Cousin Stefan im Gras und ruft völlig fasziniert: „Das will ich auch können! Das will ich auch lernen!“

  • Ein halbes Jahr später entdeckt ihre Mutter in der Zeitung eine Anzeige, dass der Kreisjugendring Pinneberg ein Jonglierseminar in Barmstedt anbietet.
  • Freitag, den 15. bis Sonntag, den 17.Februar 1991 findet der Jonglier- Workshop mit dem Künstler PUCK in der Jugendbildungsstätte statt. Annika ist angemeldet, aber sie möchte unbedingt, dass auch Stefan daran teilnimmt.

Nun wird’s schwierig: der Kursus richtet sich an Multiplikatoren und Betreuer mit Juleica, also ab 16 Jahre und Stefan ist erst knapp vor 13!

Also rief ich in der Geschäftsstelle an und führte ein intensives „Bettelgespräch“ mit Ingo Waschkau. Mit Engelszungen musste ich versuchen, ihn zu überzeugen, dass Stefan auch an dem Kurs teilnehmen darf. Letztendlich einigten wir uns darauf, dass Stefan eine Sondergenehmigung erhält und ich ihn sofort abholen muss, falls er überfordert ist oder sich nicht in die Gruppe einfügen kann.

Als ich Stefan und Annika am Sonntagnachmittag abholte, hatte ich meine erste Begegnung mit Ingo. Er war sehr zufrieden und meinte, Stefan wäre eine Bereicherung für die Gruppe gewesen. Annika und Stefan hatten strahlende Augen und ich war sehr erleichtert.

Das war der Anfang! Ab da erschloss sich uns eine völlig neue Welt, die Welt des Ehrenamtes und der Kleinkunst. Wir lernten so viele neue Menschen kennen, allen voran Puck und natürlich Ingo.

Im Sommer 1991 begleiteten Annika und Stefan das erste Mal die Ferienpassaktion „Gaukler im Ort“, eine neue Idee von Ingo. Ein Jahr später stieg auch ich mit ein und von da an wurde der KJR ein Teil meines Lebens und nicht mehr wegzudenken. Ich bekam eine völlig neue Denkweise zu den Dingen des Lebens und bekam den Mut, einiges zu ändern. Jahre später teilte ich mir mit Ingo die Fahrtenleitung bei der „Gaukler im Ort-Aktion“. Bald waren wir ein eingespieltes Team und haben uns wunderbar ergänzt.

Lieber Ingo,

so viel Gutes kann ich zu dir sagen. Mich beeindrucken deine Art, auf Menschen zuzugehen, wahrzunehmen, dein strukturelles Handeln, sich in Krisen nicht aus der Ruhe bringen zu lassen, die pragmatische Denkweise, deine Redegewandtheit, die Kunst sich auszudrücken, mit einem umfangreichen Wortschatz formulieren zu können, deine Sensibilität, Empathie, deine Flexibilität, Spontanität, Neugierde, Offenheit und Lebensfreude.

Ich bin dankbar, dass ich dich kennenlernen durfte, dankbar, dich so viele Jahre begleiten, mit dir planen und lachen durfte und dankbar für alles, was ich von dir gelernt habe.

Mit dir entwickelte sich im Laufe der Jahre eine tiefe Freundschaft auch über den KJR hinaus, also im „privaten“ Bereich. Ich freue mich auf viele neue Begegnungen, Unternehmungen, spannende Spieleabende in fröhlicher Runde, alles zusammen mit Andrea und Joe.

Einen Kreisjugendring ohne dich kann ich mir noch gar nicht vorstellen, aber für dich beginnt ein neues Leben.

Alles erdenklich Gute wünscht dir Christa

Lieber Ingo, „Bestman“,

es war 1999 im Sommer, als auf dem Gelände der Elmshorner Trabrennbahn ein Kinder- und Spielefest stattfand, an dem sich meine neue Liebe, Christa, mit dem KJR beteiligte. Neugierig, was da so los sein könnte ging ich hin und wurde von „Clown Mücke“ mit den Worten begrüßt: „Du bist also der Punker“. Ich wurde sofort aufgefordert, mit zu machen und man drückte mir ein Diabolo in die Hand. Nach meinen ersten Versuchen des Hochschleuderns kamst Du dann dazu und zeigtest mir mit den diagonal gehaltenen Sticks, wie man das Diabolo bei der Landung geschickt einfangen kann.

In den folgenden Jahren hab‘ ich Dich als den vertrauenswürdigen und zuverlässigen Mann kennen gelernt, der vorurteilsfrei mit mir Meinungen austauschen kann, vieles von meinem Weltbild teilt und Haltung zeigt, ohne besserwisserisch „rüber zu kommen“. Auch im Humor und Witz sind wir auf selber Wellenlänge und wir haben bei vielen ulkigen und komischen Begebenheiten zusammen gelacht. Als Christa und ich uns zur Hochzeit entschlossen, war es deshalb nur folgerichtig für mich, Dich zu bitten, mein Trauzeuge zu sein und wir hatten eine wundervolle Zeremonie im Planetarium, wo auch wieder Diabolos, Keulen und Devilsticks mit der ganzen Gauklertruppe zum Einsatz kamen.

Auch wenn ich nicht so tief im KJR verwurzelt bin, hab‘ ich dort immer die sinnvolle und für alle teilnehmenden gewinnbringende Ausstrahlung Deiner Leitung bewundert und freue mich nun für Dich, dass Du Dein Amt jetzt mit einem guten Gefühl übergeben hast.

Lass‘ uns arbeitslos unser soziales Umfeld pflegen.

Joe

Ruhestand am 27.08.2023


Lieber Ingo,
heute verabschiedest Du Dich vom Kreisjugendring nach 34 Jahren in den Ruhestand. Ich woll-te Dir ein kräftiges „Dankeschön“ sagen, weiß aber nicht, wo ich anfangen oder aufhören soll, es gäbe so viel zu sagen. Drum habe ich mich für diese Kurzform entschieden.
Als Du die Geschäftsführung übernommen hast, war der KJR ein alter Dampfer, der kurz vor dem Verschrotten stand. Heute übergibst Du uns eine stattliche Luxusjacht mit erstklassigem Personal und guter Buchführung.
Du hast es hervorragend verstanden, Kontakte, die man Dir vermittelt hat, zu hegen und zu pflegen, um sie weiter auszubauen. Ich denke an die Buchführungsgesellschaft mit Herrn Köpcke, mit dem alten Kreisjungpfleger, Victor Andersen, dem wir die Kenntnis unsers Ge-burtsdatums verdanken, der Sparkasse, die uns sponsert und Wolfgang Claus, ohne die unsere Broschüre „50 Jahre Kreisjungendring“ wohl kaum in dieser Aufmachung entstanden wäre.
Lieber Ingo, ich habe nun 60 Jahre (mit 8 Jahren Unterbrechung) im Arbeitsausschuss in ver-schiedenen Ämtern mitgewirkt, aber die 10 Jahre seit 1989, die wir gemeinsam gestaltet ha-ben, und dass dabei entstandene Vertrauensverhältnis gehört zu den schönsten und effektivs-ten Jahren, die ich mit dem KJR erlebt habe. Dafür danke ich Dir ganz besonders. Ich hoffe, dass der Kontakt auch im Ruhestand erhalten bleibt.
Genieße Deinen Ruhestand mit Deiner Familie – und bleibe gesund.
Liebe Grüße
Gerhard

Viele gemeinsame Stunden

Lieber Ingo,

seid über 30 Jahren gibt es den Kreisjugendring und dich nur gemeinsam – und seid gut 20 Jahren kenne auch ich euch nur im Doppelpack. Momentan fällt es mir noch schwer eine KJR-Zukunft ohne dich vorzustellen – aber Pia wird das schon richten ;).

Und wir du so schön sagtest:

Es sind die Erinnerungen, die eine Reise wertvoll machen.

Ingo

Aber natürlich ist so ein neuer Lebensabschnitt auch ein Zeitpunkt, an welchem du – aber auch alle anderen, die du auf deinem Weg begleitest und geprägt hast – besonders in Erinnerungen schwelgen:

Über die Schule und das Internationale Award Programm bin ich ab und an mal bei euch auf dem Gelände gewesen, habe irgendwann Expeditionsausbildungen gemacht und irgendwie auch fast den Gold-Status erreicht. Und auch, wenn ich die Queen oder den Duke of Edinburgh dabei nie persönlich getroffen habe, so hat das Programm mich doch zu dir und damit dem KJR geführt.

Denn plötzlich hast du mich einfach so zur Ideenschmiede eingeladen. Inklusive Megahit im Casino. Du meintest, ich solle einfach mitmachen, die anderen wären schon alle ganz nett. Und so kam es, dass ich einen super Abend im Ballkleid mit lauter fremden Menschen verbracht habe und seitdem der KJR so selbstverständlich zu meinem Leben gehört, wie wenige andere Dinge.

Ganz zu Anfang vor allem mit der Aktion Ferienpass und vielen kleinen und grossen Highlights (wie zum Beispiel auch meinem Sozialpraktikum beim KJR und einem sehr intensiven Sommer):

Als Pinguin bei Gewitter im Wald zum Zauberwandern.
Kalle und Kelli bei den Wissenschaftlern (2009)
AF Aktion „Beachparty“ in Elmshorn. Natürlich inklusive JiMs Bar!
Dein (vorerst) letztes Abschlussfest: Kalle, Kelli und das Klima


Natürlich gab es auch abseit der AF viele schöne Momente – zum Beispiel bei den Megahits:

Der Megahit 2018 im Spieleparadies in Itzehoe – inklusive Schwarzlicht-Minigolf. Wie immer ein voller Erfolg!


Nach vielen Jahren AF und so einigen Ferienfahrten nach Schweden und Dankern hast du mich dann schliesslich zum Grundkurs-Teamer befördert. Auch da haben wir so einiges gemeinsam erlebt:

Von meinem allerersten Grundkurs:

Eines der besten Abschlussfeste. Scheint so, als hätten wir verloren… Aber dabei sein ist alles!
Spass hatten wir trotzdem alle mal!
Mein allererstes JuLeiCa-Gruppenfoto. Dem sollten noch viele folgen…
Da haben sich die Teilnehmer wohl ein komisches Spiel ausgedacht…

Über viele weitere Kurse, die wir gemeinsam vorbereitet und durchgeführt haben. Immer mit viel Spass und Gemeinschaft:

Manchmal wurden GeoCaches im Wald versteckt.
Oder auch mal der Spielplatz am See unsicher gemacht. Da spielen selbst die grossen Kinder wieder…
Und natürlich wird auch manchmal gearbeitet…

Natürlich gab es auch nicht so schöne Momente:

Ein wenig Ärger bei einem Kurs sorgte dafür, dass wir eine Notfall-Zoom-Session machen mussten, als Jonas und ich zwischendrin kurz in Dänemark waren. Die Stimmung war trotz Sektempfang auf dem Tiefpunkt. Aber auch das haben wir gemeistert.


Und dann auch gleich wieder mit lustigen Erinnerungen überdeckt:

Der FliFlo auf dem Barmsteder Wochenmarkt. Nicht alle Barmstedter schienen begeistert…


Mitunter hatten wir auch nach einem Grundkurs noch deutlich Arbeit vor uns. Zum Beispiel als Jonas und ich auf die glorreiche Idee kamen den CityBound zu nutzen, um die Teilnehmer Kastanien für Waschmittel sammeln zu lassen. Es kamen so viele Kastanien zusammen, dass wir uns mehr als einmal zum Schnippeln treffen mussten und noch beim Grundkurs ein ganzes Jahr später genug Waschmittel übrig hatten….


Im Laufe der Jahre wurden wir auf oft kreative Art und Weise zu vielen Abschlussabenden eingeladen. Mal vorgetragen als Gedicht, mal mit kleinen Überraschungen vor der Zimmertür oder selbstgestalteten Einladungsplakaten.



Pandemiebedingt mussten auch wir kreativ werden. So gab es zum Beispiel einen JuLeiCa-Kurs mit zwei Teilgruppen, die auf zwei Etagen wohnten und jeweils nur auf einer Hälfte des Plenums sitzten durften. Oder den legendären Online-JuLeiCa, der Dank der Umwandlung des Plenums in ein Technik-, Ton- und Live-Übertragungsraum so erfolgreich wurde, wie ein Online-JuLeiCa eben sein konnte.

Eingang zum Territorium von Gruppe Grün
Auch von zu Hause: Top vorbereitet.
So sah der Online-JuLeiCa für uns Referenten aus.
Und so, wenn man uns dabei beobachtet hätte…
Eine ganz andere JuLeiCa-Welt. Mit viel Technik und ohne echte Menschen im Raum.

Über die Jahre waren wir in unterschiedlichen Konstellationen dabei. Aber irgendwie sehr häufig enteder in lustigen Klamotten oder sogar mit einem Team-Outfit (ob selbst gemacht oder von den Teilnehmern übergeben).

Das gelbe Shirt habe ich immer noch. Auch, wenn es mittlerweile schon ein wenig verwaschen ist…
Mit den grünen T-Shirts habt ihr mich damals ganz schön überrascht…

Viele, viele Grundkurse haben wir gemeinsam bestritten – aber immer mit Gruppenfoto (auch wenn ich nicht mehr alle habe…):

Meist vor der JuBi …
… aber auch mal in Plön …
… oder vorm Storchennest …
… dem Gauklerwagen …
… oder auch einfach mal im Plenum.

In all diesen Jahren ist so vieles passiert, wofür ich dankbar bin. Du hast mich in allen Lebensphasen begleitet, hattest immer ein offenes Ohr und wohltuende Worte. Daher ein riesiges DANKESCHÖN!

D A N K E !!



Und all das nur, weil du mich irgendwann einmal zur Ideenschmiede eingeladen hast und mich überzeugen konntest, dass es schon lustig wird mit lauter fremden Menschen völlig overdressed im Abendkleid einen ganzen Abend im Plenum zu verbringen und Roulette und Black Jack zu spielen… 🙂

Bei aller Wehmut darüber, wie der KJR nun in Zukunft wohl ohne dich so werden wird, überwiegen doch die schönen Erinnerungen an gemeinsame Momente als Kollegen und Freunde!

Ich wünsche dir auf diesem Wege für deinen neuen Lebensabschnitt mindestens genauso viele tolle Momente und schöne Erlebnisse; viel Zeit, für alles, was du gerne machst; ganz viel Gesundheit und natürlich, dass wir uns trotzdem nicht aus den Augen verlieren 😉

Auf bald!

Gesa

Eine lange Zeit

Als Du vor vielen Jahren beim KJR angefangen hast, bist Du ja nicht gerade in ein gemachtes Nest gefallen. Ich war damals schon ein paar Jahre als Betreuer aktiv, die Kanutouren in Schweden waren für mich seit 1985 fester Bestandteil des Sommers. Nun ja, anscheinend war ich 1988 und 1989 nicht auf Kanutour mit dem KJR, jedenfalls habe ich da keine Fotos. Aber von 1990 bis 1995 ging’s dann wieder los. Der eigenen Kinder wegen habe ich mich danach dann an die Gauklerei angenähert, zusammen mit den eigenen Kindern. Die vorerst letzten größeren Gaukleraktionen gab es dann im Jahr 2019. Durch Corona wurde es dann etwas zu ruhig mit den KJR Aktionen, das kann sich ruhig wieder ändern.

Es war immer schön, mit Dir zusammenzu“arbeiten“ (für mich war es ja Freizeit, keine Arbeit). Wir haben uns prima ergänzt und konnten uns ohne viel Schnacken schnell abstimmen, gerade auch in etwas aufregenderen Situationen wie auf dem Hauptfahrstreifen einer Autobahn vor einem völlig demolierten und einem nur leicht beschädgten Kleinbus mit jeweils noch 8 Insassen. Hier dauerte die Absprache nur eine Sekunde und alle sind heil von der Straße gekommen.

Viel weniger aufregend, dafür aber recht spannend, waren dann später auch die Familientage. Es ist schon verrückt, wenn plötzlich viele tausend Menschen zu so einem Ereignis zusammenkommen und das meiste dann auch noch so klappt, wie wir uns das vorgestellt hatten. Und es ist erstaunlich viel Arbeit, eine ganze Palette mit kleinen Pappschachteln voller Smarties unter das Volk zu bringen.

Wir sind beim KJR eine tolle und lange Zeit immer wieder zusammen unterwegs gewesen, haben einiges zusammen erlebt und viel Spaß gehabt. Das war schön. Jetzt geht’s weiter, nur eben irgendwie anders, das wird sich finden. Wir sehen uns!

Das Ende einer Ära 🤯

Lieber Ingo,

Beweisfotos zeigen, dass wir tatsächlich erheblich jünger aussahen, als wir uns 1990 beim ersten Jonglier-Workshop mit Puck kennengelernt haben.
Fast wäre ich nicht dabei gewesen. Aber meine Mutter konnte dich ja zum Glück überzeugen, dass ich ein ganz pflegeleichter 12-jähriger bin.
Unter deiner Leitung entstand aus dem Workshop die Gauklergruppe, die nicht nur Jahrzehnte überdauert hat, sondern deren Mitglieder auch durch lange Freundschaften verbunden sind.
Dabei stellst du dich nie als Leiter in den Vordergrund, sondern verbindest Menschen, gibst ihnen Raum und Möglichkeiten und moderierst die Entwicklung. Und das ganz natürlich und selbstverständlich.
Vor meiner Zeit beim KJR war ich ein eher verschüchtertes Kind, so dass ich die Aktion Ferienpass tatsächlich nie als normaler Teilnehmer erlebt habe. Daher war die von dir geprägte Kultur des KJR für meine persönliche Entwicklung entscheidend:
Hier konnte ich mich kreativ austoben, lernen im Team zu arbeiten, vorausschauend und verbindlich zu planen, diplomatisch zu sein und Verantwortung zu übernehmen. Und das wäre ohne deine Führung und dein Vertrauen nicht möglich gewesen.
Was du beim KJR erreicht hast, hat in all den Jahren nicht nur die Leben von tausenden Kindern berührt, sondern auch meines und die aller Ehrenamtlichen.
Unglaublich ist auch, wie viel Spaß wir bei der Planung und Durchführung aller Aktionen hatten. Was wir uns alles zusammen ausgedacht haben. So viele Zauberwander-Geschichten, Gaukler-Shows und Abschlussfest-Spiele…
Erinnerst du dich noch an unseren Wettkampf als Lügen-Gladiatoren beim Zamonischen Zauberwandern? So viele Geschichten, so viele Erlebnisse.

Ich danke dir von ganzem Herzen für alles, was du für mich getan hast und wünsche dir alles Gute im wohlverdienten Ruhestand. Wie du so schön gesagt hast: Wir bleiben weiter familiär verbunden ❤.
-Stefan-